HEILMINERALWASSER LUGELA

ANWENDUNGSANLEITUNG
 

1. ALLGEMEINE EIGENSCHAFTEN

LUGELA ist ein natürliches, hochmineralisiertes Heiltrinkwasser vom chlorid-kalzium Typ, das aus der gleichnamigen Quelle in der Schlucht Lugela, Georgien, gewonnen wird.

LUGELA ist Gegenstand jahrelanger wissenschaftlicher Forschung. Ihre natürliche mineralische Zusammensetzung, physikalisch-chemischen Eigenschaften, pharmakologische Wirkung und medizinische Anwendungsbereiche wurden in Monografien, Dissertationen, experimentellen Studien, klinischen Beobachtungen und wissenschaftlichen Publikationen untersucht.

Die hohe Mineralisierung bestimmt einen speziellen Anwendungsmodus: LUGELA wird in genau dosierten Kursen eingenommen. Das Wasser ist nicht zum Durstlöschen oder unbegrenzten Verbrauch bestimmt.

Wissenschaftliche Grundlage:

2. NATÜRLICHE MINERALZUSAMMENSETZUNG

LUGELA ist ein ganzheitlicher natürlicher hochmineralisierter Komplex. Seine Eigenschaften werden nicht von einem einzelnen Element bestimmt, sondern von der Zusammensetzung, Konzentration, dem Verhältnis und der Wechselwirkung der mineralischen Bestandteile.

Nach chemischen und laboranalytischen Untersuchungen verschiedener Jahre wurden in LUGELA folgende Bestandteile nachgewiesen:

  • Calcium;
  • Natrium;
  • Kalium;
  • Magnesium;
  • Chloride;
  • Bromide;
  • Iodide;
  • Fluoride;
  • Sulfate;
  • Silikatverbindungen;
  • Spurenelemente;
  • Seltene Erden der Lantanoide-Gruppe.

Hauptmakroelement von LUGELA ist Calcium, während Chloride den Hauptteil der anionischen Zusammensetzung bilden.

Die Werte der chemischen Zusammensetzung in den Dokumenten verschiedener Jahre beziehen sich auf untersuchte Einzelproben. Daher werden die verschiedenen Analysen mit Angabe von Labor, Datum und zugehörigem Dokument veröffentlicht.

Die Mineralisierung der untersuchten Proben von LUGELA variierte zwischen den chemischen Untersuchungen in verschiedenen Jahren. In einer veröffentlichten Analyse wurde ein Wert von 42,1 g/l angegeben. Im Prüfprotokoll der FMBA Russland Nr. 1875/04.23 vom 21. April 2023 wurde für eine untersuchte Probe aus der Bohrung Nr. 1 eine Gesamtmineralisierung von 39,0 g/l festgestellt. Unterschiede in den Werten spiegeln die Untersuchungsergebnisse der einzelnen Proben wider und sind kein Widerspruch zwischen den Dokumenten.

Labor- und wissenschaftliche Materialien:

3. WISSENSCHAFTLICH BEGRÜNDETE ANWENDUNGSBEREICHE

Die Anwendungsbereiche von LUGELA sind in Monografien, Dissertationen, experimentellen und pharmakologischen Untersuchungen, klinischen Beobachtungen, wissenschaftlichen Publikationen und medizinischen Gutachten dokumentiert.

LUGELA wird in dosierten Kursen als eigenständiger natürlicher Heilfaktor und als Bestandteil von komplexen Therapie- und Rehabilitationsprogrammen verwendet. Bei vorliegender Diagnose ersetzt die Anwendung von LUGELA nicht die vom Arzt verordnete Therapie.

Immunsystem

Experimentelle und klinische Untersuchungen zu LUGELA umfassen die Phagozytoseaktivität von Leukozyten, die Zellzusammensetzung entzündlichen Exsudats, den Funktionszustand des aktiven Mesenchyms, vaskuläre Gewebereaktionen und natürliche Schutzmechanismen des Körpers.

Wissenschaftliche und medizinische Materialien dokumentieren die Anwendung von LUGELA bei:

  • Verminderung der natürlichen Abwehrkräfte;
  • häufigen Erkältungs- und Virusinfektionen;
  • allergischen und entzündlichen Zuständen;
  • Rehabilitation nach überstandenen Infektionskrankheiten und anderen Erkrankungen.

Wissenschaftlicher Artikel und Quellen:

Verdauungssystem

Wissenschaftliche und medizinische Materialien zeigen die Anwendung von LUGELA bei Erkrankungen des Magens, Darms, der Leber, Bauchspeicheldrüse und der Gallengänge.

LUGELA wird in komplexen Therapien bei folgenden Erkrankungen eingesetzt:

  • Gastritis;
  • Ulkuserkrankungen des Magens und Zwölffingerdarms;
  • Pankreatitis;
  • Cholezystitis;
  • Leber- und Gallengangserkrankungen;
  • Kolit;
  • Verstopfung;
  • Verdauungsstörungen.

Bei Erkrankungen von Magen und Zwölffingerdarm werden die Einnahmezeiten und die Verdünnungsgrade von LUGELA unter Berücksichtigung Diagnose, Säuregehalt und Krankheitsphase individuell bestimmt.

Wissenschaftliche Materialien:

Kreislauf- und Herz-Kreislauf-System

Die wissenschaftliche Grundlage für die Anwendung von LUGELA ist die Beteiligung ihres natürlichen mineralischen Komplexes am Calcium- und Elektrolythaushalt, der neuromuskulären Regulation, der Hämatopoese, der vaskulären Durchlässigkeit und der Hämostase.

Experimentelle, pharmakologische und klinische Materialien dokumentieren den Einsatz von LUGELA in komplexen Programmen bei Mineralstoffwechselstörungen, erhöhter vaskulärer Gewebedurchlässigkeit, Blutungen, Störungen der Blutbildung und in der Erholungsphase nach Krankheiten und Blutverlust.

Wissenschaftliche Materialien:

Atmungssystem

In wissenschaftlichen und klinischen Materialien wird die Anwendung von LUGELA bei chronischen Atemwegserkrankungen, Entzündungsprozessen, häufigen Atemwegsinfekten und in der Erholungsphase nach Infektionen dokumentiert.

Historische klinische Studien untersuchten auch die Wirkung von LUGELA auf den Funktionszustand des aktiven Mesenchyms bei Tuberkulose. Diese Materialien bestätigen die eigenständige wissenschaftliche Historie von LUGELA, ersetzen jedoch nicht die moderne spezifische Behandlung von Infektionskrankheiten.

Wissenschaftlicher Artikel und Quelle:

Ausscheidungssystem

Die Nieren spielen eine Rolle bei der Aufrechterhaltung des Wasser-Elektrolyt-Gleichgewichts, des Calciumstoffwechsels und der Homöostase des inneren Milieus.

Wissenschaftliche und medizinische Materialien stellen LUGELA als komplexe Therapierichtung bei folgenden Erkrankungen vor:

  • Nierenerkrankungen;
  • Erkrankungen des Harntraktes;
  • chronische Nierenerkrankung;
  • chronische Niereninsuffizienz;
  • Ödeme;
  • Störungen des Wasser-Elektrolyt- und Mineralstoffwechsels.

Nierenerkrankungen gelten in den wissenschaftlichen Materialien von LUGELA nicht als allgemeines absolutes Gegenmittel. Bei ausgeprägter Nierenfunktionsstörung werden Einnahmeplan und Trinkmenge individuell unter Berücksichtigung von Diagnose und Laborwerten festgelegt.

Wissenschaftlicher Artikel:

Endokrines System und Mineralstoffwechsel

Der Mineralstoffwechsel wird durch das koordinierte Zusammenspiel der Nebenschilddrüsen, Vitamin D, Nieren, Darm und Knochen reguliert. Calcium ist beteiligt an der Nervenimpulsübertragung, Muskelkontraktion, Herzfunktion, Hormonsekretion, Blutgerinnung und intrazellulärer Signalgebung.

LUGELA ist ein natürlicher chlorid-kalziumhaltiger hochmineralischer Komplex. Wissenschaftliche und medizinische Materialien dokumentieren ihre Anwendung bei:

  • Störungen des Calcium- und Mineralstoffwechsels;
  • Erkrankungen der Schilddrüse und Nebenschilddrüsen;
  • Calciumdefizit;
  • Osteoporose;
  • anderen Stoffwechselstörungen;
  • Zuständen erhöhter physiologischer Mineralstoffbedürfnisse.

Wissenschaftliche Artikel:

Nervensystem

Mineralische Komponenten sind an der Übertragung von Nervenimpulsen, der neuromuskulären Regulation, der Funktion enzymatischer Systeme und der Aufrechterhaltung des Elektrolytgleichgewichts beteiligt.

In wissenschaftlichen und medizinischen Materialien wird die Anwendung von LUGELA bei Erkrankungen des Nervensystems, erhöhter psycho-emotionaler und körperlicher Belastung, chronischer Müdigkeit, Stress, Schlafstörungen und Leistungsabfall dargestellt.

Der natürliche mineralische Komplex LUGELA wird als Teil der systemischen Unterstützung physiologischer Prozesse, die mit dem Nervensystem und der allgemeinen Erholung des Körpers verbunden sind, betrachtet.

Wissenschaftliche Artikel:

Bewegungsapparat

Die Anwendung von LUGELA in Traumatologie, Orthopädie und Rheumatologie basiert auf der Beteiligung ihres natürlichen mineralischen Komplexes am Calciumstoffwechsel, der Mineralisierung des Knochengewebes, der neuromuskulären Übertragung und den physiologischen Regenerationsprozessen.

Medizinische und wissenschaftliche Materialien empfehlen die Anwendung von LUGELA in komplexen Programmen bei:

  • Osteoporose;
  • Osteoarthritis, Arthritis und Arthrosen;
  • Osteochondrose und degenerativen Veränderungen der Wirbelsäule;
  • Frakturen;
  • Verletzungen des Knochen-, Muskel- und Bindegewebes;
  • Rehabilitation nach Verletzungen und Operationen.

Wissenschaftliche Artikel:

Haut und Integumentärsystem

Die Anwendung von LUGELA in der Dermatologie hat eine direkte klinische und laboranalytische Grundlage.

In der Dissertation von N.V. Glonti mit 200 Patienten mit Ekzem wurde die Wirksamkeit der oralen und topischen Anwendung des Heilwassers LUGELA festgestellt. Die klinische Besserung wurde begleitet von Reduktion der Entzündung, Einstellung von Nässen, Linderung des Juckreizes, Epitelisierung der betroffenen Stellen, Verringerung der Gefäßdurchlässigkeit und günstigen Veränderungen der Mineralstoffwechselparameter.

Wissenschaftliche und medizinische Materialien dokumentieren die Anwendung von LUGELA bei:

  • Ekzem;
  • Psoriasis;
  • Nesselsucht;
  • Neurodermitis;
  • Dermatitiden;
  • Vaskulitiden;
  • Erysipel;
  • entzündlichen Prozessen der Haut und Schleimhäute;
  • Hautverletzungen und Geweberegeneration.

Wissenschaftlicher Artikel und Quellen:

Augenheilkunde

Die Augenheilkunde wird in wissenschaftlichen und medizinischen Materialien von LUGELA als eigenständiger Anwendungsbereich dargestellt.

In Fachmaterialien wird die Anwendung von LUGELA bei entzündlichen Augenerkrankungen und Zuständen mit Sehstörungen beschrieben, darunter Konjunktivitis, Chalazion, Katarakt und Glaukom.

Die lokale Anwendung im Augenbereich muss speziellen Fachmethoden entsprechen. Die allgemeine Trinkanleitung umfasst nur die interne Anwendung von LUGELA in Kursesmodus.

Wissenschaftliche Materialien:

Zahnmedizin

Die Anwendung von LUGELA in der Zahnmedizin ist in wissenschaftlichen Materialien dokumentiert, die sich mit Erkrankungen des Parodonts und der Mundschleimhaut befassen.

Orale und lokale Anwendung werden berücksichtigt bei:

  • Stomatitis;
  • Gingivitis;
  • Parodontitis;
  • Entzündlichen Prozessen der Mundschleimhaut;
  • komplexer Wiederherstellung des Parodontalgewebes.

Wissenschaftlicher Artikel und Quelle:

Frauen- und Männergesundheit

Gynäkologie und Urologie gehören zu den dokumentierten Anwendungsbereichen der wissenschaftlichen und medizinischen Anwendung von LUGELA.

Historische klinische Materialien beschreiben die Anwendung von LUGELA in der geburtshilflich-gynäkologischen Praxis, einschließlich gynäkologischer Blutungen. Fachmaterialien beschäftigen sich außerdem mit der Anwendung bei Erkrankungen der weiblichen und männlichen Harn- und Geschlechtsorgane.

Spezielle lokale Anwendungsmethoden sollten nur nach gesonderten Fachanleitungen angewendet werden.

Wissenschaftlicher Artikel und Quelle:

4. ANWENDUNG UND DOSIERUNG

Vor jeder Anwendung soll die Flasche gut geschüttelt werden.

Im Standardmodus wird LUGELA unverdünnt eingenommen. Nach der Einnahme wird die festgelegte Dosis mit 40–50 ml warmem Trinkwasser nachgespült. Spezielle Verdünnungsschemata bei Magen- und Zwölffingerdarmerkrankungen sind im entsprechenden Abschnitt der Anleitung aufgeführt.

Erwachsene

Jeweils 10 ml LUGELA 3-mal täglich nach den Mahlzeiten.

Die Einzeldosis darf 10 ml nicht überschreiten. Der Abstand zwischen den Einnahmen soll mindestens 5 Stunden betragen.

Standardmäßiger Monatskurs: 4 Flaschen LUGELA.

Kinder von 3 bis 9 Jahren

Jeweils 5 ml LUGELA 3-mal täglich nach den Mahlzeiten mit einem Abstand von mindestens 5 Stunden.

Standardmäßiger Monatskurs: 2 Flaschen LUGELA.

Kinder unter 3 Jahren

Eine Einzeldosis beträgt 3 Tropfen LUGELA, verdünnt im Wasser oder in der Nahrung und während der Fütterung eingenommen. Häufigkeit und Dauer des Kurses für Säuglinge und Kleinkinder werden individuell bestimmt.

Kursdauer

Die Standard-Kursdauer beträgt 30 Tage. Ein Wiederholungskurs oder eine Änderung der festgelegten Dosierung wird individuell bestimmt.

Schwangerschaft und Stillzeit

Schwangerschaft und Stillzeit sind keine Kontraindikationen laut den wissenschaftlichen Materialien von LUGELA. In diesen Perioden wird LUGELA in der festgelegten Dosierung mit Berücksichtigung des individuellen Zustands der Frau und der Empfehlungen des behandelnden Arztes angewendet.

5. EINNAHMEZEITEN

Standardmodus

LUGELA wird nach den Mahlzeiten in der festgelegten altersabhängigen Dosierung eingenommen.

30 Minuten vor Frühstück, Mittag- und Abendessen wird empfohlen, 1–2 Gläser warmes Trinkwasser zu trinken.

Nach den Mahlzeiten die festgelegte LUGELA-Dosis einnehmen und mit 40–50 ml warmem Trinkwasser nachspülen.

Bei Erkrankungen von Magen und Zwölffingerdarm

Bei Gastritis und Ulkuskrankheit von Magen und Zwölffingerdarm werden Einnahmezeit und Verdünnungsgrad von LUGELA entsprechend Diagnose, Säuregehalt und Krankheitsphase individuell bestimmt.

Fachspezifische Einnahmeschemata vor den Mahlzeiten sind im Abschnitt:

6. ÄUSSERE ANWENDUNG

In wissenschaftlichen, klinischen und methodischen Materialien wird die äußerliche Anwendung von LUGELA beschrieben:

  • zum Gurgeln des Mund- und Rachenraums;
  • zur Hautbehandlung;
  • für lokale Applikationen;
  • für die Behandlung entzündeter und geschädigter Areale;
  • für die Behandlung von Schleimhäuten nach fachspezifischen Methoden.

Die äußere Anwendung kann mit einer inneren Einnahme von LUGELA kombiniert werden.

Die genaue Anwendungsmethode, Konzentration, Dauer und Häufigkeit der äußerlichen Anwendung werden vom jeweiligen Fachbereich bestimmt und im Fachartikel beschrieben.

Spezielle ophthalmologische, gynäkologische, urologische und rektale Methoden sind nicht in der allgemeinen Trinkanleitung enthalten und dürfen nur mit entsprechender fachlicher Anleitung angewendet werden.

7. EMPFEHLUNGEN ZUR ERNÄHRUNG UND TRINKREGIME

Trinkregime

Zur Unterstützung des Wasser-Salz-Stoffwechsels und Einhaltung des festgelegten Kursregimes wird empfohlen:

  • 30 Minuten vor Frühstück, Mittag- und Abendessen 1–2 Gläser warmes Trinkwasser trinken;
  • nach den Mahlzeiten LUGELA in der festgelegten Dosierung einnehmen und mit 40–50 ml warmem Wasser nachspülen;
  • 1 bis 1,5 Stunden nach der Einnahme keine Nahrung und Getränke konsumieren;
  • anschließend mindestens 200 ml warmes Trinkwasser trinken;
  • während des Tages ausreichend trinken.

Bei Herz- und Nierenerkrankungen, Neigung zu Ödemen oder festgelegten Flüssigkeitsbeschränkungen wird das tägliche Flüssigkeitsvolumen individuell bestimmt.

Ernährungsempfehlungen

Während des Kurses wird empfohlen:

  • den Zusatz von Zucker und zuckerhaltigen Produkten zu begrenzen;
  • Hefegebäck einzuschränken;
  • industrielle Milchprodukte mit hohem Zucker- und Zusatzstoffgehalt zu begrenzen;
  • Konsum von raffinierten Ölen, gebratenen und stark fetthaltigen Speisen zu reduzieren;
  • Gemüse, Kräuter, Obst und andere natürliche Produkte in die Ernährung einzubeziehen;
  • Überessen zu vermeiden;
  • eine individuelle Heil-Diät einzuhalten, falls vom Spezialisten verordnet.

Ausgewogene Ernährung und ausreichende Flüssigkeitszufuhr sind Teil des allgemeinen Anwendungskurses von LUGELA.

Die festgelegte Dosierung sollte nicht eigenmächtig erhöht werden.

8. KONTRAINDIKATIONEN UND BESONDERE BEDINGUNGEN

Kontraindikationen für die Anwendung von LUGELA sind:

  • Hyperkalzämie;
  • Individuelle Unverträglichkeit der natürlichen mineralischen Bestandteile.

Bei Vorliegen von Hyperkalzämie oder individueller Unverträglichkeit wird LUGELA nicht angewendet.

Schwangerschaft, Stillzeit, Säuglings- und Kleinkindalter, Nierenerkrankungen und einzelne endokrine Störungen sind laut wissenschaftlichen Materialien von LUGELA Anwendungsgebiete und keine absoluten Kontraindikationen.

Bei ausgeprägten Funktionsstörungen der Nieren, des Calcium-, Mineral- oder Elektrolytstoffwechsels werden Einnahmeplan und Trinkmenge individuell festgelegt. Eine eigenmächtige Dosiserhöhung ist nicht zu empfehlen.

9. BESONDERE HINWEISE

LUGELA ist ein natürliches, hochmineralisiertes Heiltrinkwasser und wird in genau dosierten Kursen angewendet.

Wissenschaftliche Materialien zu LUGELA bestätigen die langjährige Geschichte ihrer experimentellen, pharmakologischen und klinischen Erforschung. Die Ergebnisse konkreter Studien werden unter Berücksichtigung von Autoren, Methoden, Bedingungen und Untersuchungsobjekten behandelt.

Je nach Anwendungsbereich wird LUGELA als eigenständiger natürlicher Heilfaktor oder als Bestandteil eines komplexen Therapie- und Rehabilitationsprogramms verwendet.

Bei bestätigter Erkrankung ist die Anwendung von LUGELA keine Grundlage zum Absetzen der verordneten Diagnostik, medikamentösen Therapie oder anderen notwendigen Behandlungsmethoden.

Die Bildung natürlicher mineralischer Sedimente ist zulässig. Das Vorhandensein von Sedimenten ist kein Qualitätsmangel des Produkts.

Vor jeder Anwendung soll die Flasche gut geschüttelt werden.

10. LAGERBEDINGUNGEN

In der Originalverpackung bei Temperaturen von +3 °C bis +30 °C lagern.

Vor direkter Sonneneinstrahlung schützen.

Für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Haltbarkeit: 72 Monate.